








 | |
Im Rahmen unseres Jahresmottos 2006/07 "Kunst erleben"
besuchten die Klassen 3 und 4 den NaturKunstRaum Neubürg.
| Herr Keidel aus Gollenbach führte uns durch
das Gelände und erzählte uns etwas über die die Künstler und ihre
Kunstwerke. Er ist selber "Pate" eines der Kunstwerke auf der
Neubürg.

|
| Was sich die "Klatschschnäbler"
wohl alles zu erzählen haben?

|
|
Kann man etwas "Unsichtbares" sichtbar machen? Der Künstler
hat es mit dieser Skulptur versucht. Sie heißt: "Die Öffnung
der Kraft".

|
|
Die "Bronzestele" ist aus 70 kg Metall gegossen und
geschweißt. Wir überlegen, wo man in der Natur ähnliche Formen findet.

|
|
Das wolkenartige Gebilde im Vordergrund wurde von einer Künstlerin aus
über 2500 Stahlhaken in Handarbeit verknotet. Sie nannte es "Kumulus".
Im Bildhintergrund betrachten wir gerade eine große Spirale aus weißen
Kalksteinen auf dem Boden. Dieses Kunstwerk heißt "Milchstraße".
Herr Keidel erklärte uns, dass die Steine im Laufe der Zeit durch den
Frost zerstört werden. Wir fragen uns, ob das mit den Sternen in unserer
Galaxis auch geschehen kann?

|
|
Einige Kinder meinten, dieser Platz sieht wie ein Versammlungsplatz
oder ein steinzeitlicher Tempel aus. Das Kunstwerk heißt "Samen der Zeit".

|
|
Das "Lebensrad" wiegt 5 Tonnen und wurde mit einem
Kranwagen auf die Neubürg transportiert.

|
|
Ratet mal, wie dieses Kunstwerk heißt:

|
|
Die "Windlöffel" erinnerten manche Kinder an riesige
Hasenohren. Was uns der Wind wohl erzählen könnte?

|
Nach dem Besuch auf der Neubürg haben die Kinder ihre Gedanken zu
den Kunstwerken aufgeschrieben. Hier eine kleine Auswahl:
| Mir haben die Hörner
gefallen. Die Hörner bestehen aus Holz. Sie sehen wie Kuhhörner aus. Es
gefällt mir, weil wenn der Wind durch die Hörner bläst, ein leiser Ton
entsteht. Nach meiner Meinung müssten solche Hörner an mehreren Orten
liegen. Mich erinnern sie außerdem an die alten Wikinger, die aus solchen
Hörnern Bier getrunken haben.
Björn, Klasse 3 |

|
| Mir
hat von allen Kunstwerken die Bronzestele gefallen. Weil es wie ein
Unterwasserzepter aussah. Ich könnte mir vorstellen, dass es ein König
schon benutzt hat. Und es sah so aus wie ein Schneckenhaus. Vielleicht hat
der Künstler gedacht, es wurde von einem König benutzt oder eine
Schnecke hatte so ein Bronzeschneckenhaus.
Verena, Klasse 3 |

|
| Mir hat der Samen der Zeit gefallen, denn er ist aus
funkelnden Steinen. In der Mitte ist eine große Statue, außenrum sind
kleine Steine, die aussehen wie Samen. Diese Steine haben Versteinerungen.
Diese Versteinerungen gefallen mir am besten.
Yvonne, Klasse 3 |

|
| Das Lebensrad
ist ein riesiger Stein und wiegt 5 Tonnen. Es ist schön weil: Es sieht so
aus wie Künstler im Zirkus, die in einem drehenden Rad ihre Vorführungen
machen. Stelle ich mich davor, ist es größer als ich. Es gibt noch viele
andere Dinge, aber dieses hat mir am besten gefallen.
Doreen, Klasse 3 |

|
| Die Milchstraße
gefällt mir, weil sie aus schönen weißen und beigen Steinen besteht.
Sie gefällt mir, weil ich mir vorstellen kann, wie sie im All aussieht.
Scheint die Sonne auf die Steine, glitzern sie in verschiedenen Farben.
Die Oberfläche dieser Milchstraße ist unterschiedlich. Die Steine sind
mal klein und mal groß, mal rund und mal eckig. Carlotta Brunetti (die
Künstlerin) hat das schön gemacht.
Natascha, Klasse3 |
Am besten hat mir
das Lebensrad gefallen, weil es ausgesehen hat wie das Rad eines Traktors.
Auf der einen Seite war ein Mann zu sehen, auf der anderen eine Frau. Das
Lebensrad schaut aus, als wäre es in Bewegung.
Robin, Klasse 3
|
|
|
|
|